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«Glarus hat dank der Fusion mehr Gestaltungsspielraum»

Ein Erlebnisbericht von Gemeindepräsident Christian Marti zur Gemeindefusion Glarus.


Am 7. Mai 2006 haben die Stimmberechtigten an der Glarner Landsgemeinde eine Revolution beschlossen, indem sie 25 Ortsgemeinden, 18 Schulgemeinden und 9 Bürgergemeinden zu 3 Einheitsgemeinden zusammenschlossen und die Aufgaben der 16 Fürsorgegemeinden kantonalisierten.


Ausschlaggebend für diesen Entscheid waren strukturelle, finanzielle und personelle Probleme einiger Glarner Gemeinden sowie Bevölkerungsrückgang und wirtschaftliche Probleme im Glarnerland nach der Jahrtausendwende.


Gegen diesen Entscheid der Landsgemeinde wehrten sich Bürger:innen sowie verschiedene Organisationen mit rechtlichen und politischen Mitteln. Im November 2007 bestätigte eine ausserordentliche Landsgemeinde den Entscheid sehr eindeutig – der Weg zur Umsetzung der vermutlich grössten Gebiets-, Aufgaben- und Finanzreform seit der Gründung des Bundesstaates 1848 war frei.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel in der Zeitschrift Schweizer Gemeinde:




Christian Marti übergibt den Stab an seinen Nachfolger Peter Aebli.


Der bisherige Gemeindepräsident Christian Marti übergibt den Stab an seinen Nachfolger Peter Aebli. Ab 1. Juli startet der Gemeinderat mit zwei neuen Mitgliedern in die neue vierjährige Amtsperiode.. Gleichzeitig tritt auch die neue Behörden- und Verwaltungsorganisation der Gemeinde Glarus in Kraft.


Christian Marti übergibt den Stab an seinen Nachfolger Peter Aebli.


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